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Auf dem Flur, der zum Heimkino führt, habe ich eine Hecke aus Kunstpflanzen angebracht. Dieses Designelement soll zur Einstimmung des Heimkinos sorgen.
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Über einem Teil meiner Filmsammlung habe ich die Wand mit künstlichen Pflanzen neu gestaltet und in der Mitte ein beleuchtetes Alu-Dibond-Schild mit meinem Heimkino-Logo als dekoratives Highlight angebracht.
Aus den Resten der Holz-Akustikelemente meiner Flurrenovierung habe ich einen kleinen, aufklappbaren Tresen gebaut. Da die Tür zur Küche ohnehin schon durch einen Vorhang ersetzt war (der sich weiterhin automatisch schließt, sobald das Kino startet), bot sich der Türrahmen perfekt für den Einbau an. Der Tresen besteht aus einer großen Multiplexplatte, auf die ich die Akustikpaneele montiert habe. Den Türrahmen habe ich zusätzlich mit DC-fix-Velours beklebt und mit einer LED-Leiste versehen. Der QR-Code führt direkt zur Speisekarte – die Klingel ist natürlich nur ein kleiner Gag ;) Zum Abschluss kam noch eine grüne LED-Laufschrift über den Türrahmen, die das Ganze abrundet.
Der Flur zum Heimkino wurde etwas überarbeitet. Zuerst wurden die Fußleisten mit grünem DC-Fix velours Stoff bezogen. Danach folgte dann die farbliche Anpassung der Tür, die zur Abstellkammer führt. Auch hier kam der grüne DC-Fix velours Stoff auf den Türrahmen zum Einsatz. Die Tür selbst wurde mit grünen Akustikpaneelen und einem schwarzen Türgriff optisch aufgewertet. So ergibt auf dem Flur ein wesentlich stimmigeres Gesamtbild.
Den Baumstamm in der Mitte meines Heimkinos habe ich mit Lichterketten beleuchtet. Um diese bei Nichtbetrieb möglichst unauffällig zu gestalten, habe ich die Kabel grün lackiert. Die Kabelführung liegt in den LED Profilen am Boden, für welche ich mich dann auch bei der Teppichbeleuchtung entschieden habe.
Neu ist zudem eine Govee Garden Lights Leuchte. Die beiden Teppiche im Heimkino haben nun an einigen Seiten eine LED-Beleuchtung. Ich habe hierfür grüne COB LED Stripes in 4mm Stärke verwendet. Diese habe ich einfach ganz pragmatisch an die gekettelten Ränder geklebt.
Die Tür zum Heimkino hat einen beleuchteten Griff mit Bewegungsmelder erhalten. Die vorhandene weiße LED wurde mit grünem LED Lack versehen, um sich optimal ins LED-Farbkonzept zu integrieren.
Meine bereits vorhandenen Hexagon Akustikplatten habe ich um vier Moosbilder erweitert. Diese habe ich bei https://gedankenwunder-decor.net gekauft und mithilfe von Montagekleber in die bestehenden Lücken angebracht.
Auf dem Flur zum Heimkino befindet sich nun ein LED Leuchtkasten. Die dort eingelegte "Speisekarte" wurde auf eine LED-Backlit Folie gedruckt. Zusätzlich habe ich noch eine grüne Scheinwerferfolie eingeschoben, damit der Leuchtkasten passend hinterleuchtet ist. Die 12V Einspeisung erfolgt aus dem Raum dahinter und schaltet sich mit dem Flur Licht zusammen ein.
Ich hatte noch einige Meter an grünen COB LED Streifen übrig. Mit den passenden LED Eckprofilen habe ich mir daher noch eine Beleuchtung an das Brett gebaut, welches das Beamer Regal an der Wand hält.
Die Fußleisten im hinteren Teil des Wohnzimmerkinos habe ich mittels COB LED Stripes beleuchtet. Dies ging relativ simpel, da die Kabelkanäle über den Fußleisten etwas überstehen und so genug Fläche bieten, um die LED Streifen unsichtbar zu verkleben.
Aus noch vorhandenen Resten des grünen LED COB Bandes wurde der Han Solo an der Eingangstür zum Heimkino beleuchtet.
Meine Filmregale waren nahezu voll. Daher musste eine Lösung gefunden werden, wie ich in den Regalen wieder etwas mehr Platz schaffen kann. Ich habe mir dafür eine Magnetwand anfertigen lassen (mit den gleichen Maßen der Magnetwand auf dem Flur), welche ausgewählte Steelbooks an der Innenseite der Zugangstür zum Heimkino präsentieren kann. Die Magnetwand wurde dann noch mit einem grünen LED COB Band versehen.
So habe ich nun endlich wieder etwas mehr Platz in den Regalen. Nach einigen Änderungen der Beleuchtung habe ich hiervon mal ein Video zusammengeschnitten: Die Lösung mit den zwei kleinen Ventilatoren auf dem Teppich konnte mich nicht überzeugen. Ständig stieß man gegen sie oder warf sie um. Als neue Lösung kam also nur ein Wandventilator in Frage. Die Position an der Wand machte es zudem erforderlich, dass der Ventilator zum Sitzplatz hin angewinkelt werden muss. Ich entschied mich für einen akkubetriebenen, ausziehbaren Ventilator. Als erstes habe ich dann den Akku ausgebaut und ein Universalnetzteil angelötet (verstellbar von 3-12 V). Für die Wandmontage war er natürlich auch nicht vorgesehen, aber zwei Schrauben durch den Sockel boten da Abhilfe. Ich habe ihn momentan auf 7 V laufen. So erreicht mich ein guter Luftstrom und der Ventilator bleibt leise. Wie schon die kleinen Ventilatoren wird er über einen Funkstecker temperaturgesteuert über den Lightmanager eingeschaltet. Dazu muss das Kino laufen (Marker Kino ein) und 24° müssen überschritten werden. Ausgeschaltet wird er dann mit dem Kino zusammen automatisch. Alternativ geht es natürlich auch per Alexa oder den Lightmanager direkt.
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